Sylt | Fünf Städte Heim Hörnum
Thema Neu

+++ Sylt +++




Sylt im Überlbick

 

List

 

Der Hafen ist für Touristen ohne Zweifel eine Attraktion. Für Unterhaltung wird selbstverständlich auch gesorgt. Hierzu wurde speziell eine Bootshalle umgebaut, mit eintrittsfreier Live-Musik! Vom Lister Hafen aus fahren die Schiffe zu den Seehundsbänken vor Sylt. Im sehr sehenswerten Erlebniszentrum Naturgewalten finden Sie Antworten auf viele Fragen zum Thema Naturgewalten der Nordsee.

Der Ellenbogen – die Nordspitze der Insel – zeichnet sich durch einen einmalig weiten Sandstrand aus.

Kampen

 

Kampen lebt vom Flair seiner Urlaubsgäste, Das „Deutschlands prominenteste Dorf“, welches für Exklusivität und Schick weltweit bekannt ist.

Rotes und Weißes Kliff/Uwe-Düne

Diese ca. 4,5 km lange, bis zu 30 m hohe, Abbruchkante verläuft zwischen Wenningstedt und Kampen. Der Name bezieht sich auf das rötlich verfärbte Gestein des Kliffs. Auf dem Kliff liegt die Uwe-Düne, deren Kuppe mit fürs Flachland recht bemerkenswerten 52 m die höchste Erhebung von Sylt darstellt. An der Westküste liegen die 3000 Jahre alten Hünengräber von Kampen. In Braderup müssen die Gäste auf einen Strand verzichten, allerdings finden Sie hier eine bemerkenswerte Abbruchkante, das Weiße Kliff.

Westerland

 

Westerland bezeichnet man als „Herz der Insel“, denn von hier aus sind die drei Ausläufer der Insel bequem zu erreichen, die sich nach Norden 21 km, nach Süden 18 km und nach Osten 12 km hin erstrecken. Außerdem bietet Westerland reichlich Unterhaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten. Beliebter Treffpunkt ist der weite Strand und die belebte Fußgängerzone. Die „Sylter Welle“ bietet das Baden in angenehm temperiertem Nordseewasser bei jedem Wetter. Das Freizeit und Erlebnisbad mit Blick auf das Mehr mit mehr als 1.000 m2 Wasserfläche. In der Musikmuschel erfreuen Sie sich an dem unterhaltsamen Sommerprogramm mit Live-Musik und Comedy für alle Altersklassen.

Wenningstedt/Denghoog

 

Auf der Wiese hinter der Friesenkapelle erhebt sich ein eingezäunter grasbewachsener Erdhügel. Er misst im Durchmesser rund 32 m und steigt bis zu einer Mittelhöhe von 3,5 m an. Denghoog, ein gut erhaltenes steinzeitliches Ganggrab ist eine bedeutsame Sehenswürdigkeit Sylt. Es wurde um 3000 v.Chr. angelegt.

Keitum

 

Das grüne Herz der Insel. Kein anderer Ort Sylts bietet durch seine geschützte Lage im Osten der Insel so viel Natur. Altfriesisches Haus: Wohnhaus eines Walfängers von 1739. Original erhaltenes Mobiliar, angeschlossen eine Museumsweberei. Feuerwehrmuseum: Im alten Spritzenhaus haben die Mitglieder der Feuerwehr mit bewundernswertem Engagement ein kleines Museum eingerichtet. St. Severin: Alle, die mit der Bahn anreisen, grüßt die hohe, frei stehende Kirche mit ihrem wuchtigen Kirchturm, der erst Mitte des 15. Jhs. aus Ziegelsteinen aufgemauert wurde und anfänglich mehr als Seezeichen diente. Im Ziegelgemäuer des wuchtigen Turms finden sich zwei Steine eines gespaltenen Findlings. Sylter Heimatmuseum: Ehemaliges Kapitänshaus von 1759, der Eingangsbereich wird von den Unterkieferknochen eines Finnwals geschmückt.

Morsum

 

Die Landschaft des Morsum-Kliffs steht unter Naturschutz. Wer am Fuß des 20 m hohen Kliffs wandert, wird unschwer erkennen, dass der Abhang aus unterschiedlichem Material aufgebaut ist. Weiße, rote und schwarze Erdschichten liegen nebeneinander.

St. Martin

 

Die im 12. Jh. errichtete kleine Kirche liegt am südlichen Rand des Dorfs. Sie besitzt nur einen hölzernen Glockenstapel und wurde vermutlich zeitgleich mit zahlreichen anderen Kirchen auf Sylt gebaut, von denen nur noch die Keitumer St. Severin existiert.

Rantum

 

In den 30er Jahren als Hafen für Wasserflugzeuge geplant und heute ein Vogelparadies, die Eidum-Vogelkoje. Die Vogelkoje in Rantum ist nach dem Ort Eidum benannt, da dieser im Jahre 1436 in den Sylter Fluten versank. Was damals eine Fangvorrichtung für Enten war – ist heute ein Biotop für alle Tierarten! Die Eidum Vogelkoje ist keine aktive Fangeinrichtung mehr! Sie dient der Darstellung früherer Fangtechniken und ist vielmehr ein Naturerlebnisraum geworden! Die Anlage gehört heute zu den Sylter Naturschutzgebieten. Es werden naturkundliche Vogelführungen für interessiert Touristen und Schulklassen angeboten.

Hörnum

 

Hörnum liegt ganz im Süden der Insel und wird von drei Seiten vom Meer umspült. Hier im „sonnigen Süden“ der Insel Sylt gibt es den kilometerlangen Sandstrand. Die Strände sind auf beiden Seiten der Insel innerhalb von wenigen Minuten bequem zu Fuß zu erreichen. Hier kann man einfach nur am Strand sitzen, baden, spielen … Wer die Sonne, den Strand und die Ruhe liebt, ist in Hörnum bestens aufgehoben.
Das Wahrzeichen von Hörnum ist der ca. 33m hohe rot/weiße Leuchtturm. Er wurde am 08. August 1907 in Betrieb genommen. Von der Außengalerie auf knapp 50 Metern Höhe hat man einen traumhaften Blick über die ganze Insel Sylt bis hin zu den Nachbarinseln Föhr und Amrum. Der Leuchtturm kann jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag besichtigt werden. Auch standesamtliche Trauungen in luftiger Höhe sind möglich.
Das Ortszentrum bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und liegt in fußläufiger Entfernung zu den Stränden. Von der Promenade oder der Hafenmauer aus lässt sich viel vom maritimen Leben im südlichsten Inseldorf entdecken.
Der Publikumsmagnet im Hörnumer Hafen sind nicht etwa die ein- und ausfahrenden Schiffe – sondern eine possierliche Kegelrobbe: „Willi“, so sein Spitzname, ist gänzlich aus der Art geschlagen. Statt sich bei seinen Artgenossen weit draußen auf einer Sandbank zu aalen, zieht es Willi immer wieder ins Hafenbecken, wo er sich direkt unterhalb des Kais im flachen Wasser tummelt und füttern lässt. Von hier aus starten auch regelmäßig kleine oder längere Schiffsausflüge u.a. nach Hallig Hooge, Amrum, Föhr und zu den Seehundsbänken.
Urwüchsige Dünen, feiner Sandstrand und lebendiges Watt laden zum Wandern ein. Genießen Sie Ausflüge in die Natur. Immer wieder gern nehmen unsere Gäste auch an einer Wattwanderung der Wattenschutzstation Hörnum teil.
Die Sylter Dünennatur ist mit keiner deutschen Landschaft vergleichbar. In der baumfreien Hörnumer Heide können Sie Pflanzen wie die Zwergbinse entdecken. Führungen bringen Ihnen Sonnentau, Kreuzkröte und andere außergewöhnliche Arten der „Küstenwüste“ näher.
Das südliche Inselende (Südspitze) sollte jeder einmal umwandern. Dauerte die Umrundung früher noch 3,5 Stunden, schafft man es heute in weniger als der Hälfte der Zeit, so viel Strand ist durch Sturmfluten schon fortgespült worden. Wattwanderungen und Führungen mit der Schutzstation Wattenmeer sind sehr informativ.
Veranstaltungskalender von Sylt unter http://www.hoernum.de.