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Die wichtigsten Daten und Fakten in Kürze:

Sylt ist die nördlichste und auch am weitesten nach Westen reichende Insel der Nordfriesischen Inseln. Sie gehörte früher einmal - wie auch ein großer Teil Schleswig-Holsteins - zu Dänemark. Der Name der Insel hat eventuell dänische Herkunft: "Sild" ist das dänische Wort für Hering.

Neben dieser möglichen Entstehung des Namens "Sylt" gibt es noch eine andere Version, die eine Entwicklung aus dem altfriesischen "Silendi" (übersetzt: Seeland) für möglich hält.

Sylt ist mit einer Fläche von ca. 99 km² die größte deutsche Nordseeinsel. Sie misst von Norden nach Süden 38,5 km und von Osten nach Westen zwischen 350 m und 12,6 km.

Die Insel ist seit Juni 1927 über den Hindenburgdamm (Eisenbahnstrecke) mit dem Festland verbunden.

 

Auf Sylt leben in zwölf Ortschaften ca. 21.500 Einwohner. Im Jahr machen über 600.000 Gäste Urlaub auf Sylt, für die in der Hauptsaison mehr als 11.000 Strandkörbe zur Verfügung stehen.

4 % der Bevölkerung sprechen Söl`ring - Sylter Friesisch - dies ist kein Dialekt der deutschen Sprache, sondern gehört der Gruppe der westgermanischen Sprachen an.

Auf Sylt gibt es zwei Wanderdünen, die bis zu 1000 m lang und bis zu 35 m hoch sind. Diese Sanddünen wandern im Jahr bis zu 4 m in Richtung Osten. Überhaupt ist die Insel bis zu 33% mit Dünen bedeckt, der Rest besteht aus Geest und Marsch. Naturschutz wird auf Sylt großgeschrieben, denn die besagten 33 % der Insel stehen unter Naturschutz.

Auf den langgestreckten Sandbänken vor der Insel leben Seehunde, die Sie mit dem Fernglas beobachten können (hier vor Morsum):

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